TLF2000(a.D) ◊ MTW(a.D) ◊ Unhänger ◊ MZF LF 10

 ◊ Musée
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TLF 2000

Chauffeursseit Geräteraum. Un der Ënnerbrengung vun den Pressloftotmer (PA) huet sech naischt geännert. Awer uewendriwwer wou bis lo d’Masken waren, sin lo zwee Plastikskeschten mat Schnittschutzausreschtung. Lenks ennen an an der Mett sin lo eis Iwwerdrockmasken (8 Masken mat M 45×3-Uschloss) an och 4 Filtermasken. An dem routen Saak as eng Normaldrockmask déi en un eent vun den Pressloftgeräter kann matuschléissen fir eng Persounenrettung ze maan. (Dat muss een awer üben.) Déi Mask kann en och mat engem Filter benotzen,d.h. mir hun 5 Filtergeräter.

Hei as eis Schnittschutz-Ausreschtung verstaut. Déi Keschten kann een ganz liicht rofhiewen.

Mir hun zwee der Ausrestungen fir mat der Motorsee ze schaffen. Eng an der Gréisst 56 an eng an 60.
Sou eng Ausrestung besteht aus enger Box, enger Jackett, engem Helm mat Gehörschutz an Visière an engem Puer Spezialhänschen

Wichteg Verännerung:

Eis Longenautomaten sin lo op den Geräter montéiert. Wann se op den Masken sin, dann muss enn den LA neess rofhuelen fir eng Schnellprüfung ze machen.

An dem Eck leien déi Iwwerdrockmasken mat dem sougenannten Adapter-Uschloss. (Keen Pompjee deet sou eppes freiwelleg un, well do kanns de keng Maskendichtprüfung vernenfteg machen)

An dem Gefaach laien och Iwwerdrockmasken mat dem M45x3- Uschloss. Demnächst leien dës an enger Kescht an nët méi an den grengen Säck.

Do sin lo eis Iwwerdrockmasken mat M45x3-Uschloss ennerbruecht. Och hei kennt nach eng Kescht hin an der déi Masken ageschweesst a Plastik ze laien kommen.

Do sin lo eis Filtermasken ennerbruecht. Och hei kommen Plastikskeschten hin, wou déi Masken ouni déi Container drakommen. Se sin dann a Plastik ageschweesst.

MTW

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8 Antworten to “Fuhrpark”

  1. Max Says:

    Schein huerste daat gemach.

  2. Reiner Says:

    Hei nach en Text vum Ulrich Cimolino den menger Meenung no och bei eis gaaaaanz aktuell as.

    Einige unangenehme Wahrheiten…

    Wenn man so die Diskussionsrunden in der Fachwelt verfolgt, dann drehen wir uns (mal wieder) hauptsächlich im Kreis um uns selbst. Ich habe mich daher entschieden, diese Kolumne zu benutzen, um auf einige – leider unangenehme – Probleme hinzuweisen, die zwar grundsätzlich seit Jahren bekannt sind aber immer noch der Lösung harren.

    Von einer ausreichenden Tagesalarmsicherheit kann an vielen Standorten schon lange nicht mehr gesprochen werden. Dabei darf man nicht nur die Zahl der insgesamt eintreffenden Einsatzkräfte betrachten, sondern muss diese in der Qualität werten: z.B. wie viel Atemschutzgeräteträger, Maschinisten, Führungskräfte werden gebraucht – und wie viele davon stehen immer ausreichend schnell zur Verfügung. Die demographische Entwicklung (zu wenig Kinder) wird das Problem noch verschärfen!
    Die weitaus meisten Einsatzkräfte sind im Verhältnis zu den Aufgaben, die wir in der Feuerwehr seit Jahrzehnten übernommen haben, viel zu schlecht ausgebildet. Dies gilt auch – und vor allem (!) – für die Führungskräfte. Es ist aber völlig unmöglich, ca. eine Million „aktive“ Angehörige der deutschen Feuerwehren den Anforderungen gemäß in den bestehenden Strukturen sinnvoll aus- und fortzubilden.
    Lieber mehr entsprechend aus- und fortgebildete sowie gut ausgestattete Einsatzkräfte an weniger Standorten, als (zu!) viele Standorte mit zwar vielleicht „auf dem Papier“ mehr, tatsächlich aber zu wenig sinnvoll nutzbaren Einsatzkräften.

    Zu viele Aufgaben an einem Standort sind kontraproduktiv. Weder kann die notwendige Ausbildungszeit je Einsatzkraft aufgebracht werden, noch reicht der Zeitansatz für die mindestens ebenso wichtige Fortbildung. Außerdem kommt es unweigerlich bei Großeinsätzen oder Einsatzhäufungen zu Aufgabenüberschneidungen, die nicht mehr auszugleichen sind.
    Überforderung ist genauso demotivierend wie Unterforderung. Den Allround-Feuerwehrangehörige gibt es schon lange nicht mehr. Sinnvolle Spezialisierung und Verteilung von Sonderaufgaben auf einzelne Gruppen, Teams oder auch Standorte sind die einzige Lösung.

    Mehr Technik erzielt noch lange keine besseren Ergebnisse. Es ist leider seit einiger Zeit zu beobachten, dass aufwendigste technische Einzellösungen vermehrt auch ohne taktisches Grundkonzept realisiert werden. Ein aufwendigeres = teureres Fahrzeug nutzt aber nichts, wenn das Personal nicht in der Lage ist, es richtig einzusetzen. Sei es aus mangelnder Ausstattung, ineffizienter Taktik oder einfach fehlender Ausbildung.
    Kompliziertere Technik ist oft sogar kontraproduktiv für die Steigerung der Qualität (oder auch nur deren Erhalt) in der Gefahrenabwehr. Dies ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der Fall, wenn aufgrund der Komplexität der Technik die Ausfallzeiten und -kosten stark steigen.
    Neue Fahrzeuge ersetzen weder ein Führungs- noch ein Kommunikationskonzept oder gar die notwendige Persönliche Schutzausrüstung. Mit anderen Worten, wer CAFS-Anlagen in Neufahrzeugen beschafft, aber gleichzeitig über zuwenig Schutzkleidung oder 2m-Funkgeräte verfügt, muss sich fragen lassen, ob er knappe Mittel richtig einsetzt.

    Steigende Investitionskosten je Stück führen bei stagnierendem – oder gar sinkendem – Budget unweigerlich zu sinkenden Stückzahlen in der Beschaffung. Die derzeit ausufernde Variantenvielfalt führen zu noch höheren Stückkosten – und damit erneut zur Stückzahlreduzierung.
    Außerdem weisen alle Erfahrungen der letzten Jahre darauf hin, dass die Fahrzeuge bei weitem nicht mehr so lange genutzt werden können, wie vor 20 oder 30 Jahren. Sie müssen also bei stark steigenden Preisen auch noch früher ersetzt werden.
    Dies führt unweigerlich zur „Aushungerung“ der Standorte, für die man sich die Preise nicht länger leisten kann oder will.
    Mehr ausfallsichere, technisch „konservative“, preiswertere Fahrzeuge, die – inklusive technischer und taktischer Reserven – im Verbund vorgehalten werden und gemeinsam (ggf. mit Sonderfahrzeugen) zum Einsatz kommen sind sinnvoller, als wenige hochgezüchtete und mit Aufgaben bzw. Einbauten überfrachtete Fahrzeuge, die zu oft das nicht halten können, was man sich davon erwartet hat.

    Einzelne Showobjekte auf großen Messen mögen als „Eye-Catcher“ für eine Marke zwar einen gewissen Effekt haben. Leider kann sich dieser sehr schnell ins Negative umkehren, wenn das Showobjekt sich als Millionengrab entpuppt. Viel, oft noch zugekaufte und i.d.R. auch nicht unproblematische, Technik in Fahrzeuge einzubauen, ist wenig sinnvoll für die Gewinnmaximierung eines mittelständischen Aufbauunternehmens. Wertschöpfung funktioniert nur über selbst erbrachte konstruktive und bauliche Arbeitsleistungen, die auch am Markt zu wirtschaftlichen Preisen absetzbar ist.
    Fahrzeuge in beherrschbarer Technologie, damit besserer Qualität, ausgebaut in eigener Regie in jeweils höheren Stückzahlen und damit geringeren Stückkosten, bringen den Anwendern mehr Nutzen und den Unternehmen mehr Gewinn, als Einbauten von technisch aufwendigen Zukaufteilen in weniger (und teure) Exoten-Fahrzeuge.

    Fazit:

    Masse statt Klasse darf nicht das Motto der deutschen Feuerwehr lauten!

    Gefahrenabwehr gehört zu den nicht produzierenden Stellen in einer Volkswirtschaft. Jeder Euro, der in der Gefahrenabwehr verbraucht wird, muss zuerst erwirtschaftet werden. –Nutznießer einer gut ausgebauten und effizienten Gefahrenabwehr (Bevölkerung, aber auch das Gewerbe) werden diesen Beitrag solange gern über das Steueraufkommen zahlen, solange nicht Zweifel an Quantität, Qualität bzw. Effektivität bestehen.

    Es gelten auch künftig folgende Basis-„Weisheiten“:
    – Es ist effizienter, knappe Ressourcen sinnvoll zu nutzen. Knappe Ressourcen sind finanzielle Mittel und es wird in Kürze auch dort das Personal sein, wo es das nicht jetzt schon ist!
    – Die Qualität von Einheiten im Einsatz hängt in erster Linie nicht von der mitgeführten Wassermenge oder komplizierter bzw. „aktuellster“ Technik ab, sondern vom gut ausgebildeten und motivierten Einsatz- und Führungspersonal sowie vom taktisch sinnvollen Einsatz von Personal und Material.
    – Gut ausgebildetes und funktionell ausgestattetes Einsatzpersonal ist immer auch gut motiviert.

    Wenn wir uns unangenehmen Wahrheiten nicht langsam selbst stellen, dann wird man uns noch viel unangenehmere Fragen schneller stellen als uns lieb ist.

  3. Reiner Says:

    Hei as en text den ech un d’Spetzt vum letzebuerger Pompjeeswiesen am Kontext vun Schaum op engem Land-TLF gescheckt hun.

    An: Paul Schroeder
    Attachée de Gouvernement
    Ministère de l’Intérieur

    Georges Scheidweiler
    Chef de Division
    Administration des Services de Secours

    Betr: Schaummittelreserven und Problematik der taktischen Anwendung

    Hier. Stellungnahme

    Sehr geehrter Herren,

    mit Interesse habe ich Ihr Schreiben im Zusammenhang mit der Ermittlung der nationalen Schaummittelreserve zur Kenntnis genommen. Ihrer Anregung zur Mitteilung von Erfahrungen komme ich gerne nach. Der von Ihnen verschickte Fragebogen wurde ausgefüllt und ich möchte darüber hinaus noch einige Informationen bzw. Anregungen hinzufügen.

    Zunächst bin ich der Auffassung, dass sich die Mitführung von Schaummittel in Tanks auf Tanklöschfahrzeugen im Bereich von freiwilligen Feuerwehren mit geringer Einsatzfrequenz nicht bewährt hat. Die Gründe hierfür sind:

    a) Die Natur des Schaummittels, d.h. seiner begrenzten Lagerfähigkeit und seiner zersetzenden Wirkung auf vielerlei Materialien im Fahrzeug.
    b) Seine problematische Umweltverträglichkeit sowohl bei Einsatz, Ausbildungs- und Übungsbetrieb, sowie Unfällen und Leckagen. (PFT-Problematik)
    c) Der erhöhte Wartungs- und Instandhaltungsaufwand sowie die damit und der Erstanschaffung verbundenen Kosten.
    d) Der vermehrte Schulungs- und Ausbildungsbedarf für Wartung und Einsatz.
    e) Funktionsstörungen infolge der Komplexität und strukturellen Empfindlichkeit von fest eingebauten Zumischsystemen

    Für den Bedarf eines freiwilligen Corps mit geringer Einsatzfrequenz gibt es die Möglichkeit zum Schaumeinsatz mittels tragbarer Schaummittelbehälter und konventioneller Venturi-Zumischer (Z2 bzw. Z4) in einer Angriffsleitung oder durch die Nutzung von Schaumpistolen. (Die Schaumpistole ist eine Kombination aus Schaumrohr und Zumischer. Das Schaummittelkonzentrat befindet sich in einer Kunststoffflasche, die an das Schaumrohr geschraubt wird.)
    Alternativlösung könnten auch Druckzumischsysteme sein. Diese lassen die Zumischung vieler Stoffe unterschiedlicher Viskosität in Fördermedien zu. Demgemäss eignen sie sich auch zum Zumischen von Netzmittel welches, im Falle des gegenüber Schaum sehr viel häufigeren Einsatzes von Löschwasser, die Löschwirkung deutlich erhöht. Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass Druckzumischer ein deutlich grösseres Einsatzspektrum aufweisen als konventionelle Systeme.
    Zu den in letzter Zeit angeschafften Druckluftschaumsystemen (DLS) wie z.B. One-Seven gibt es eine ganze Reihe von vorläufig offenen Fragen. Zu den in den Punkten a) bis e) erwähnten Problemen allgemeiner Natur bei der Nutzung von Schaum kommen noch taktische Unklarheiten hinzu die bis heute nicht ausgeräumt sind. So kann derzeit niemand eine potenzielle Eigengefährdung der Einsatzkräfte beim Innenangriff durch DLS-Systeme ausschliessen. Meines Wissens hat derzeit im Nachgang des Tübinger Vorfalls kein deutscher Schlauchhersteller seine Schläuche für den Einsatz kompressibler Löschmittel (und nichts anderes ist Druckluftschaum) freigegeben. Auch liegen Hinweise aus Grossbritannien vor, welche Zweifel an Druckluftschaum als Universallöschmittel aufkommen lassen. In diesem Zusammenhang erlaube ich mir, Sie auf die im Anhang befindlichen Texte hinzuweisen.

    Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,

    Reiner Hesse M.A. Kantonalinstruktor, CFB-Trainer RAGTAL

  4. Reiner Says:

    Et as neess sou weit…..
    haut war ech zu Leideleng wéinst der Boîte vum TLF. déi huet sech sou schlecht geschalt….
    Och den Chef d’atelier do huet mer zozgestemmt an gesot, dass dat net kéint sou bleiwen. Et as jo och nach Garantie drop. Hien helt Kontakt mat DB op an deelt eis dann en Termin mat un dem mir kennen dat Gefier laanschtbrengen. dann get déi Boîte nach eng kéier opgemaach an gekuckt wat ze machen as. Et as lo schons vill Geld dragestach gin……et get lo Zeit, dat et funktionéiert.
    Sin gespaant…;-)

  5. Reiner Says:

    Den TLF as nees aus der Reparatur zreck. D’Schaltung geht lo besser. Et soll awer beim Eropschalten emmer op d’mannst 1500 U/Min drop hun fir an de nexten Gang ze wiesselen.

    Fir déi Leit déi et kennen: Schalten wéi eng net-synchroniséiert bôite.
    Fir déijéineg déi dat wellen léieren kann ech eng séance ofhalen.

  6. Reiner Says:

    Wouriwwer Leit sech Gedanken maan……

    Virun e puer Méint war eng réunioun mat dem Schäfferot an dem Inspekter fir iwwert Fusioun etc. ze schwätzen. Wéi dat eriwwer war a mir erauskomm sin huet e Schäffen zu mer gesot, dat Leit verzielt hätten ech wier mam Unimog mat engem „Tieflader mat mengem Panzer drop gefuer“. Ech wousst den eischten Moment net wat dat soll……
    An dun as mer agefall wat do lass war. Et war d’125-Joer-Feier vum Corps Ettelbreck. Die haten mech gefrot fir do matzemaachen an sin mat engem „decken rouden Unimog mat Tieflader“ op Rouspert komm fir den Transport ze maan. Wann déi Leit déi do sou ee schéinen „Skandal“ gesin a natirlech och weiderverbreet hun, hier Glubschguckelcher genausou gut agesaat hätten wie hiert Mondwierk, dann hätten se gesin, dat et en Opbau ouni Rollueden an virin allem eng A-Plaque (Protex) war……;-))
    Et hätt en der Saach och duerch brutalen Asaatz vun menschlechem Verstand kennen op d’Spur kommen. Sou een Tieflader kann een, technesch gesin (keen Loftuschloss a keng Attache) guer net un eisen TLF unhänken. Awer dat mat dem menschlechen Verstand as sou eng Saach,……Den as nämlech, anescht wéi de Pompjees-Budget, ongläch verdeelt…;-))

  7. Reiner Hesse Says:

    Et as lo lo endlech sou weit. Next Woch as eisen MZF an der Gemengerotsetzung um ordre du jour. Et gesäit sou aus wéi wann mer géifen een Doubelkabiner mat Pretsch, bâche an Allrad kréien. Dat as fir eis e groussen Fortschrett.

  8. Reiner Hesse Says:

    Wichteg:

    Am Moment kenne mer aus technesche Grenn net aus offenen Gewässer usaugen.

    Wann et néideg as, dann kann een d’Saugleitung mat Waasser aus dem Tank fellen.(Saugklappe op „hallef“ stellen) Dann as och entleft a mir kennen Waasser aus der Sauer förderen.

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