RAGTAL steet fir:
Regionale Atemschutzgeräteträgerausbildungsanlage Luxemburg

Fotoën: © Max Hesse
Fotoën vun WBK-Ausbildung:

Fotoën: © SPG
Übung: WGA RAG0021 – Rosport/Steinheim/Hinkel (10.04.09)
| CHIEF-TRAINER:HESSE Reiner
CFB-TRAINER: KOCH Manuel HESSE Max (stagiaire) |
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| Ort: WGA RAGTAL Kontakt: HESSE Reiner |
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| Spezialtraining Einsatz Reservetrupp |


Fotoën vun der Übung vum 07.02.09 (WGA0021)






Homepage vun der RAGTAL:
Weider Infos op www.112.lu















2. April 2008 at 20:51
Déi Website vun RAGTAL sollt schons am Dezember färdeg sin………
21. Mai 2008 at 11:32
Den 24.05. em 14°° treffen mer déi Kollegen vun ralingen an dann gin mer op Waasserbelleg an mir man eng Visite vun der RAGTAL. Wann een Loscht huet fir den Site kucken ze kommen, dann as en wellkomm.
13. Juni 2008 at 00:10
Haut war eng delegatioun aus Rumänien, Bulgarien an vun Rheinland-Pfalz op der RAGTAL. Déi saach fängt un international Wellen ze schloen…..
3. September 2008 at 20:58
Hei as nach e gut Beispill dafir wat mer sou alles an der RAGTAL machen. Hei sin Obsevatiounen vun engem neien Läschmettel (Druckluftschaum CAFS / One-Seven)déi mer bei engem Durchgang an der RAGTAL gemach hun.
Zufälliger Befund beim RDA-Training
Am Wochenende vom 11-13.04 fand ein Ausbilderseminar RDA in der Übungsanlage RAGTAL in Wasserbillig / Luxemburg statt. Als Trainer waren u.a Frank Gerhards und Ingo Rolfs von der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach, sowie im Rahmen eines Traineraustauschs zwei Trainer der Feurex Speyer. Zweck der Veranstaltung war die Schulung von Ausbildern für RDA-Anlagen. Das didaktische Ziel bestand im Erkennen von potentiell gefährlichen Rauchschichten, dem Erkennen einer bevorstehenden Durchzündung sowie deren Unterdrückung.
Randbedingungen:
Zur Verfügung stand eine RDA-Anlage mit folgenden Dimensionen:
Beobachtungsraum. 6 x 2,20 x 2,10 m
Brandraumtür: 1,10 x 1,65 m
Der Container isolierte ist mit Notausgangstür und Entrauchungsklappe ausgestattet. Der Beobachtungsraum liegt aus Sicherheitsgründen 0,60 m tiefer als der Brandraum.
In 0,3 m Höhe wurden in einer Entfernung von 3,5 m von der Brandraumtür 60C°gemessen. In einer Höhe von ca. 1.9 m wurden 2,5 m vor der geöffneten Brandraumtür 200 bis max. 238 C° gemessen. Die Werte wurden mittels Pointer ermittelt. Die ausgasende Brandlast bestand jeweils aus 3 handelsüblichen Einwegpaletten mit einer Masse von insgesamt ca. 45 kg, sowie aus Spanplatten mit einer Masse von ca.20 kg. Nach der Hälfte der insgesamt angesetzten Durchgänge wurde der Brandraum von Glut geleert um eine übermässige thermische Belastung des Materials zu vermeiden. Zum Einsatz kam ein HSR mit einstellbarer Wasserleistung von 60 bis 230 l/Min bei einem Strahlrohrdruck von 5 bar. Zur Druckerzeugung wurde die FP eines TLF eingesetzt. Ausgangsdruck war 8 bar. Zuleitung erfolgte über 1 B75/20, B-CBC-Verteiler und 2 C42/15. Die Position des Strahlrohrführers war kniend c.a. 2,8m vor der Brandraumtür.
Unter diesen Randbedingungen wurde das Training durchgeführt, d.h. die Pyrolysegase wurden abkekühlt bzw. eine Durchzündung mittels Impulsverfahren verhindert. Die Ergebnisse entsprachen den aufgrund vielfacher Erfahrung gemachten Erwartungen sprich die Durchzündungen wurden zuverlässig unterdrückt.
Anschliessend wurde eine vor Ort befindliche DLS-Anlage (Druckluftschaum) auf TLF in Betrieb genommen. Es kam eine Rundstrahldüse(1) zum Einsatz und die Anlage wurde von der Wehr welche diese seit geraumer Zeit nutzt, bedient. Dies wird an dieser Stelle besonders erwähnt um eine Fehlbedienung als Einflussgröße auszuschliessen. Die Versuche zur Unterdrückung von Rauchgasdurchzündungen wurden cet. par. durchgeführt. Es gelang jedoch nicht diese Durchzündungen zu verhindern, so daß an der Containeröffnung jeweils eine Stichflamme von 1 bis c.a. 2,5m Länge aus der angelehnten Öffnung austrat. Andere Autoren haben bei der Nutzung der Impulslöschtechnik zur Rauchgaskühlung mittels DLS weitere nutzungseinschränkende Begleiterscheinungen beschrieben. Es wurde dabei sogar von potentieller Lebensgefahr für Einsatzkräfte ausgegangen.(2)
Im Herbst des Jahres 2007 waren die britischen Trainer P. Grimwood und T. McCord im Rahmen der Vorbereitungen des Promesis-Projekts zu Schulungszwecken in derselben Anlage. Bei dieser Gelegenheit wurde durch T. McCord mit derselben DLS-Anlage gearbeitet, d.h. eine Schulung französischer Berufsfeuerwehrleute durchgeführt. Es gelang hierbei die Durchzündung zu unterdrücken. Die Rahmenbedingungen waren jedoch verschieden von denen des Jahres 2008. So war die Position des Strahlrohrführers an der hinteren geöffneten Containeröffnung, d.h. in maximal möglicher Entfernung zur Brandraumtür. Ausserdem befanden sich keine weiteren Personen im Beobachtungsraum des Containers. Dies scheint relevant zu sein, da die Strahlrohrführer des Durchgangs vom April 2008 die Rückstosskräfte am Strahlrohr und die Sichtbehinderung unmittelbar nach der DLS-Applikation moniert haben.
Fazit: Die Unterdrückung von Rauchgasdurchzündungen durch DLS setzt ein anderes taktisches Verhalten voraus als das beim Einsatz von HSR übliche. Verbindliche Regeln zur Applikation von DLS zur Unterdrückung von Rauchgasdurchzündungen, insbesondere bei Türöffnungen, standen dem Autor nicht zur Verfügung.
PS: Dem Autor ist bewusst, dass der vorliegende Bericht nicht den Regeln einer wissenschaftlichen Versuchsreihe genügt. Es handelt sich um Zufallsbeobachtungen Allerdings ergeben sich aus den Beobachtungen hinreichende Gründe die taktische Anwendung von DLS im Innenangriff eingehender zu untersuchen um anschliessend wissenschaftlich untermauerte Empfehlungen zu erarbeiten.
(1) Dem Autor wurde durch Mitglieder der mit der DLS operierenden Wehr auf einen Vorsatz hingewiesen welcher anstelle der vorhandenen Rundstrahldüse aufgesetzt werden kann und die Löschmittelapplikation durch eine Hohlstrahldüse ermöglicht. Laut Auskunft sollte dieser Vorsatz jedoch nicht eingesetzt werden da er die Schaumstruktur des DLS weitgehend zerstöre. Auch bestünde die Möglichkeit zur Abgabe von reinem Löschwasser über die eingesetzte Schlauchleitung. Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass der in der Schlauchleitung befindliche DLS erst verspritzt werden muss bis Wasser am Strahlrohr austritt.
(2) Vgl. Demel, 2006. Hausarbeit „Einsatzmöglichkeiten und –grenzen von in Löschfahrzeugen eingebauten Druckluftschaumanlagen bei Brandeinsätzen unter besonderer Berücksichtigung des Unfallschutzes“ http://www.demel-net.de/
22. September 2008 at 20:26
Beim RAGTAL-Betrieb iwwert de Weekend mam Frank Gerhards sin zweiwel un der Qualitéit vun der neier Asaatzbekleedung déi vum Pompjeesverband verdeelt gin, opkomm. Do get et lo mol eng Recherche……An do musse mer lo mol oofwaarden. Wat blöd as, dat as déi Tatsaach, dat mer eisen Krom schons ugemoss an bestallt hun. Awer vlait stoppt den Intérieur jo déi ganz Aktioun,….je nodeems wat déi recherche erget.
24. September 2008 at 12:53
Vum 18. bis den 21. 09. war an der RAGTAL neess een Ausbilderseminar mam Frank Gerhards vun der BF Mönchengladbach. Et war zimlech ustrengend awer et konnt een enorm vill léieren. Am theoreteschen Deel war eng zentral Erkenntnis déi, dat fir een agesaten AGT-Trupp een Secherheetstrupp muss dobaussen bereetstoen. Dat ass vill méi wéi bis lo an eisen Richtlinien stoung. Dat heescht och weider, dat an eisem Kanton net een eenzegen Corps as, den en ordentlechen Asaatz vun AGT kann alleng duerchféiheren. Et mussen grondsätzlech zousätzlech AGT vun enger oder méi aneren Unitéit’en herbeikommen fir d’Secherheet,d.h. ASÜ an Rettungstrupp ze stellen. Do mussen sech vill Leit ganz vill Gedanken driwwer maan. Aus eegener Erfahrung weess ech, dat eng rettung vun engem AGT op guer kee Fall mat zwee Mann ze maan as.
11. Februar 2009 at 16:32
Mir waren den 07.02.09 op der RAGTAL an hun Durchsichen von engem Gebäi bei ganz schlechter Siicht geübt. Brandbekämpfung war eigentlech just e klengen Deel. Wat fir eis absolut nei war, dat war de Gebrauch vun enger Wärmebildkamera (WBK). Domat kann een sech ennert denen Brand-Bedingungen, d.h. bei 0-Sicht, ganz gut orientéieren. So kann een eng vermessten Persoun z.B. vill méi séier fannen an och e Brandherd direkt lokaliséieren. Déi Kamera déi do am Asaatz war hat nach een feature. Et war eng Fernübertagungseinheit ugeschloss,d.h. et as vun der Kamera dobannen direkt op een Bildschiirm dobaussen iwwerdroen gin. Sou konnt och vun dobaussen en Androck vun dobannen gewonnen gin.
Wéi d’Ausbildung eriwwer war hun mer nach alles gebotzt an opgeraumt. Och nodeems mer nees am Spretzenhaus waren as et mat Botzen, Opraumen a Fläschenfellen weidergaang. All Mensch huet gut gehollef an mir waren mat Zeiten färdeg. Sou mecht déi saach Spaass.
11. Mai 2011 at 10:04
Dat heiten as jo guer net gut fir d’Rettungsdengschter vu Letzebuerg. Op Dauer kommen Staat a Gemengen ner derlanscht fir eng öffentlech Institutioun mat der Formatioun ze beoptragen. Awer RAGTAL as jo entstanen well de Staat senger Aufgab net gerecht gin as. Lo schengt mer de Staat awer definitiv enner Drock an an der Pflicht. Et kann een net alles Vereiner an Freiwellegen zoumuten wann en selwer Dekaden Zeit fir alles brauch. Ech fäerten dat do vill Arbecht an de Sand gesat gouf. Och vun eis….
http://mouvement.oeko.lu/index.php?idusergroup=2&action=show&idnews=1743&start=0&limit_showfirst
Kuckt de Bréif un d’Ministeren ennert de Kartenausschnetter.